Bilder aus St. Pauli - Mit Pinsel und Kamera

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Bilder aus St. Pauli

Ein bunter Bilderbogen
 
 
 
 
 




Einmal im Monat bin ich mit einer offenen Fotogruppe auf Motivsuche durch St. Pauli.
Diese Fotos entstanden in Laufe der Zeit.
Folgen Sie mir auf meiner Tour durch die Straßen und Plätze durch St. Pauli.

 
 


Detlev-Bremer-Straße

 
 


Am 2. März 2015 waren wir mit der Gruppe auf Motivsuche in der Detlev-Bremer-Str.
Die Straße wurde benannt nach dem Kaufmann und Bürgermeister von 1447 – 1464  Detlev-Bremer. Geb. 1403; gest. 1464 in Hamburg. Er war Kaufmann im Flanderhandel und wurde 1432 Mitglied des Rates und dann 1447 Bürgermeister .
Durch sein politisches und kriegerisches Geschick agierte er im Interesse und zum Vorteil der damaligen Hanse bzw. Hamburg.



 
 
 
 

Bremers eigentliche Bedeutung für die Stadtgeschichte ist aber wohl darin zu sehen, dass er das Verhältnis zu Dänemark auf eine neue Grundlage gestellt hat. Er konnte erreichen, dass die 1461 vom dänischen König Christian I. als Graf von Holstein geforderte einseitige Erbhuldigung – als Ausdruck der städtischen Bestätigung der von ihm beanspruchten landesherrlichen Rechte – in eine gegenseitige, durch Handschlag besiegelte persönliche »Annehmung« umgewandelt wurde

Nachzulesen und weitere Infos unter:
http://www.20359hamburg.de/strassenverzeichnis/ausgabe.php?str=detlevbremerstrasse

 
 
 
 



St. Pauli-Elbtunnel

 
 

Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel, unterquert die Norderelbe auf einer Länge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-Landungsbrücken mit der Elbinsel Steinwerder. Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von Fußgängern und Radfahrern sowie eingeschränkt von Kraftfahrzeugen genutzt. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation, steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wurde am 7. September 2011 von der Bundesingenieurkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit dem Titel Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrentafel wurde am nördlichen Eingang (St. Pauli) angebracht.

 
 
 
 

Bei dem unter der Leitung von Otto Stockhausen 1907 begonnenen Bau wurde Druckluft eingesetzt, um mittels des so erzeugten Überdrucks das Eindringen von Wasser zu verhindern.  Die beiden horizontalen Tunnelröhren baute man im Schildvortriebsverfahren, sie führen mit einer Sohlentiefe von 24 Meter von den St. Pauli-Landungsbrücken nach Steinwerder am südlichen Ufer der Norderelbe. Die Oberkante der sechs Meter hohen Röhren liegt zwölf Meter unterhalb des damaligen mittleren Hochwassers. Zwischen Tunnelröhre und Flussbett lag eine drei Meter dicke Schlickschicht.

 
 

Beim Bau unter Überdruck kamen drei Arbeiter durch die Taucherkrankheit ums Leben, zwei weitere starben bei Unfällen. Insgesamt wurden etwa 4400 Arbeitskräfte eingesetzt. Das Werk verursachte Baukosten von 10,7 Millionen Goldmark.
Der Tunnel wurde am 7. September 1911 für den Fußgängerverkehr und im November 1911 für Pferdefuhrwerke und Kraftfahrzeuge eröffnet.


Auszug und weitere Information unter:                         
     
http://de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

 
 
 



Bismarck-Denkmal

 
 
 

 Das Bismarck-Denkmal der Stadt Hamburg ist das mit 34,3 Metern Gesamthöhe größte und wohl bekannteste Bismarck-Standbild weltweit.
 Die überlebensgroße Statue des ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck steht am Rande der Neustadt, unweit der Landungsbrücken am Hamburger Hafen, auf einer Elbhöhe im Alten Elbpark. Geplant und ausgeführt wurde das Monument 1901 bis 1906 von dem Architekten Johann Emil Schaudt und vom Berliner Bildhauer und Jugendstilkünstler Hugo Lederer.  

 
 


 Das am 2. Juni 1906 nach dreijähriger Bauzeit feierlich eingeweihte Monument hat eine Gesamthöhe von 34,3 Metern (Sockel und Figur) und wiegt 625 Tonnen. Die für das Denkmal verwendeten Granitblöcke stammen aus Kappelrodeck im Schwarzwald.
 Die eigentliche Bismarck-Figur ist 14,8 Meter hoch. Die Höhe des Kopfes beträgt 1,83 Meter, die Länge des Schwertes acht Meter.
Der auf das Schwert gestützte Bismarck blickt seewärts, dem Zentrum der Freien und Hansestadt Hamburg abgewandt. Ihm zu Füßen versinnbildlichen Figuren die germanischen Stämme. Obwohl das Denkmal auf einer Erhebung erbaut ist und trotz seiner enormen Größe, ist es von den umliegenden Straßen aufgrund von Bäumen nicht zu sehen.

 

 
 
 
 

 Während der Kriegsjahre 1939/40 wurde der Sockel der Statue als Luftschutzraum eingerichtet, der vor allem für Passanten, Besucher der Landungsbrücken und direkte Anwohner gedacht war. Mit 2.000 Tonnen Beton wurden Zwischendecken und Trennwände eingebaut. Acht wabenähnliche Räume entstanden so im Inneren um den 15 Meter hohen steinernen Kegel der Statue. Treppen führen in die unteren Ebenen der Schutzräume. Die Schutzräume boten bis zu 650 Personen Schutz.
 Im Inneren des Bismarckdenkmals befinden sich noch heute Wandmalereien, unter anderem ein Hakenkreuz als Sonnenrad sowie Texte.

Auszug aus wikipedia.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarck-Denkmal_Hamburg

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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